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Geldanlage für Kinder – 3 Finanztipps, um Kinder fürs Sparen zu begeistern

Geldanlage für Kinder – 3 Finanztipps, um Kinder fürs Sparen zu begeistern

Karolina Decker
Geldanlage für Kinder - The Bold Woman

Drei Finanztipps von FinMarie, um mit Geldanlagen für Kinder zu starten und seinen Kindern Geldanlagen schmackhaft zu machen 

1. Gut starten und sparen für die Zukunft mit attraktiven Zinsen

Wer das Beste für sein Kind will, richtet ihm von Anfang an ein Konto ein. Damit kann man sich noch mehr über die Geldgeschenke von Oma und Opa freuen. Viele Online Anbieter bieten ein Kinderkonto an. Bei einem Kinderkonto handelt es sich in der Regel um ein Girokonto auf Guthabenbasis oder ein Sparkonto für Kinder, für welches eine Bankkarte ausgehändigt werden kann. Tagesgeldkonten oder auch Festgeldkonten sind hingegen für die Kapitalanlage bzw. dem Sparen von Geld für das Kind (bspw. für Führerschein, Ausbildung, Studium oder Ersteinrichtung) gedacht sind. Welche Verfügungen im Rahmen eines Kinderkontos möglich sind, legt einerseits die anbietende Bank, als auch die Eltern des Kindes fest. So ist es beispielsweise möglich, dass (Online) Überweisungen, Bareinzahlungen, Barauszahlungen am Schalter, Bargeldabhebungen am Geldautomaten, als auch das Bezahlen mit der Girokarte möglich sind.

Für mittel- und langfristige Geldanlagen für Kinder gibt es einige weitere Sparmöglichkeiten, die aktuell auch ein wenig besser verzinst werden. So kommen auch Festgeldanlagen und ETF-Sparpläne für dein Kind in Frage.

 

2. Automatisches Sparen bei Geldanlagen für Kinder

Mehr Rendite, weniger Risiko und besserer Schlaf erreichen Eltern besonders effektiv, wenn sie sich nicht laufend um das Anlegen von Geld  kümmern müssen, sondern auf Autopilot schalten. Das klappt bequem mit einem vollautomatisierten Sparprozess. 

Der zweite FinMarie Tipp besteht darin, auszurechnen, wie viel Geld sie regelmäßig (monatlich oder vierteljährlich) sparen können.

Vor allem sollten Eltern so früh wie möglich damit anfangen, weil der Zeitfaktor eine große Rolle für Anlageerfolg spielt. 

Diese Disziplin hilft Eltern insbesondere bei:

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  1. überhaupt etwas regelmäßig auf die Seite zu legen.
  2. Ihr Einkommen besser zu haushalten und planen.
  3. Um davon noch zu profitieren. 

ETFs, Exchange Traded Funds, bieten eine sinnvolle Möglichkeit auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit. ETFs vereinen die Vorteile von Aktien und Fonds in einem Produkt. Sie sind als eine Art Kopie eines Aktienindizes zu verstehen und bilden diesen einfach nach, zum Beispiel den DAX. 

Dabei kommen sie gänzlich ohne einen Fondsmanager aus und stellen somit eine unabhängige Alternative zu den klassischen Investmentfonds dar. Zudem sind sie kostengünstig und pflegeleicht und damit sehr gut für Einsteiger*innen im Bereich Vermögensaufbau geeignet.

 

3. Wie geht man also am besten vor, wenn man für Kinder an der Börse investieren möchte?

Die Kinder von heute werden mit dem Internet groß. Und genau das sind auch Unternehmen, die an der Börse ganz groß mit dabei sind: Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google oder Cloud-Unternehmen. Entsprechend gibt es viele Aktien, mit denen Eltern diese wachstumsintensiven Perspektiven der jetzt schon weltgrößten Branche langfristig nutzen können. 

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View Comments (2)
  • Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Man kann nie früh genug mit dem Sparen anfangen. Man sollte das dem Kind auch früh vermitteln. Guter Umgang mit Geld ist sehr wichtig.
    Mit besten Grüßen
    Tobias

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