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Was ich vom Leistungssport für mein glückliches Leben gelernt habe

Was ich vom Leistungssport für mein glückliches Leben gelernt habe

Lisa Hahn
Leistungssport - The Bold Woman Story

Mit knapp vier Jahren habe ich angefangen, Hockey im Verein zu spielen. Ich bin mit den anderen Kindern auf dem Spielfeld rumgewuselt und hatte viel Spaß mit meinen Freunden. Ich wurde schnell besser und durfte eine Klasse höher, bei den älteren Jahrgängen, mitspielen. Wer hätte gedacht, dass dies der Anfang einer Leistungssport-Karriere sein würde und mich Jahrzehnte lang in meinen Entscheidungen prägen sollte.

Als 13-Jährige wurde ich mit den 15- und 16-Jährigen zum ersten Mal Deutscher Meister im Jugendbereich. Mit 16 Jahren gewann ich dann den ersten deutschen Meistertitel mit den 1. Damen und wurde als beste Nachwuchsspielerin Deutschlands ausgezeichnet. Es folgten 4 weitere Deutsche Meistertitel, der zweimalige Gewinn des Europacups im Hallenhockey (im Fußball: Champions League), 1x Silber und 1x Gold bei der Europameisterschaft mit der Jugendnationalmannschaft und eine Weltmeisterschaft in den USA.

Ich liebte es, viel zu trainieren, mit der Mannschaft zu gewinnen und die gemeinsamen Erfolge zu feiern. 

Hockey & Golf – die Anfänge

Mit 7 Jahren fing ich neben dem Hockey an, Golf zu spielen. Je älter ich wurde, desto mehr Platz nahm der Sport in meinem Leben ein, denn ich spielte in beiden Sportarten zusätzlich in den Auswahlmannschaften des Bundeslandes. Jetzt war schon etwas Organisation gefragt, um die Schule, die verschiedenen Sportarten, die Trainingseinheiten und Spiele am Wochenende unter einen Hut zu bekommen. 

Bald merkte ich, dass ich nicht beide Sportarten mit der gleichen Intensität weiter betreiben konnte. Es fiel mir schwer, das Golfspielen loszulassen. Aber Hockey ist ein Mannschaftssport und ich war ein Teamplayer – damals wie heute. Zu dieser Zeit spielte ich im Hockey auch schon in der Jugendnationalmannschaft. 

Wenn alles Neue erstmal gut ist

Die Nominierung für die Europameisterschaft stand an. Ich war der jüngere Jahrgang und mein Bundestrainer kam auf mich zu: “Lisa, ich würde dich gerne mitnehmen, aber wir haben zu viele Verteidiger.“

Er redete weiter: „Kannst du auch im Sturm spielen?“ 

Ich guckte ihn an und hörte mich plötzlich automatisch antworten: „Ja, klar.“ 

Meine Antwort überraschte mich selbst. Ich hatte vorher noch nie im Sturm gespielt. Aber was sollte schon groß passieren? Den nächsten EM-Vorbereitungslehrgang spielte ich also im Sturm. Ich kannte das Spielsystem und hatte die Stürmer schon oft von hinten gestellt. Aus meiner jahrelangen Erfahrung als Verteidigerin wusste ich genau, welche Wege ich laufen und wie das Timing sein muss, um den Verteidiger der gegnerischen Mannschaft unter Druck zu setzen. Es war einer dieser Momente, in denen ich nicht überlegt habe, ob ich das kann oder nicht, ob ich der Aufgabe gewachsen bin oder nicht. Ob ich “ja” sagen soll oder nicht. Da waren keine Gedanken. Es hat sich richtig angefühlt. 

Diese Flexibilität hat sich ausgezahlt: Ich wurde nominiert und wir sind Vize-Europameister geworden.

Von nun an war ich eine Art Joker. Denn ich kannte meine Stärken und hatte meine Strategien am Platz, wie ich gut ins Spiel reinkomme – und zwar egal auf welcher Position. Maximale Flexibilität sollte mir in Zukunft nicht nur auf dem Spielfeld nützlich sein.

Gedankliche Ausrichtung als Schlüssel zum Erfolg 

Vor ein paar Jahren saß ich mit einer Freundin im Café, und sie sagte zu mir: “Lisa, weißt du eigentlich, was ich total beeindruckend fand?”

“Nein.”

“Bei unserem ersten gemeinsamen deutschen Meistertitel, kurz bevor wir auf den Platz in das Finale eingelaufen sind, habe ich dich gefragt, ob du aufgeregt bist. Weißt du noch, was deine Antwort war?”

Ich verneinte wieder.

„Ein deutsches Halbfinale habe ich schon verloren, das Finale noch nie.“

In diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich seit meinen Hockeyanfängen nicht nur sehr viel trainiert, sondern mir Stück für Stück auch ein starkes Mindset aufgebaut habe. Das leichte Kribbeln, das ich in meinem ersten Länderspiel als Aufregung wahrgenommen hatte, war mittlerweile Bestandteil einer positiven Ausrichtung vor wichtigen Spielen geworden – für mich einzeln nicht mehr wahrnehmbar. Früh hatte ich den Satz “Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren” verinnerlicht und für mich war immer klar, dass ich mein Bestes gebe – bis zur letzten Sekunde. Auch wenn wir mal zurücklagen: Jedes Spiel ist erst nach dem Schlusspfiff vorbei. Im Finale des Europacups 2012 schossen wir uns in der letzten Sekunde durch einen Ausgleichstreffer in die Verlängerung – und gewannen am Ende im Siebenmeterschießen! Im Sport ist alles möglich! 

So hatte ich mir über die Jahre diese innere Stärke aufgebaut und war voll und ganz aufs Gewinnen ausgerichtet. Mir wurde nun auch klar, dass ich für andere damals auch eine Inspiration gewesen sein muss. Das Autogrammgeben nach Nationalmannschaftsspielen, Deutschen Meisterschaften oder bei Hockeycamps hatte ich vorher nie aus diesem Blickwinkel betrachtet – für mich gehörte es einfach dazu. 

Der Abend der Erkenntnis 

Eines Abends kam ich nach der Uni nach Hause und wollte gerade los zu meiner Freundin, als sie plötzlich absagte. Ich weiß noch genau, wie ich damals dastand und realisierte, dass ich an diesem Abend nichts zu tun hatte. Ich hatte auch keine Idee, was ich machen sollte und fragte mich:

„Was machen eigentlich andere Menschen in meinem Alter abends?“

Ich war fasziniert und erschrocken: In den letzten Jahren hatte ich mich gut organisiert, um Hockey, Uni, Freunde, Familie und Freizeitaktivitäten miteinander zu vereinbaren. 

An diesem Abend erkannte ich, dass mein Leben ganz schön durchgetaktet war – und das schon seit meiner Schulzeit. Die Arbeit würde irgendwann das Studium ablösen – es sei denn, ICH veränderte etwas. Meine Gedanken kreisten:

Wieso ist das so?

Was mache ich mit meiner Zeit?

Wo will ich überhaupt hin?

Was ist der Sinn meines Lebens?

Fragen, die mich die nächsten Jahre begleiten und meinen Blickwinkel und meine Perspektive verändern sollten.

Ich bin, was ich esse

In meiner Masterarbeit evaluierte ich verschiedene Ernährungsformen und realisierte zu dem Zeitpunkt: Meine Ernährungsweise stimmt nicht mit meinen persönlichen Werten überein. Es gibt Ernährungsformen, die ressourcenschonend und gesund sind. Ich traf eine Entscheidung: Jetzt tue ich etwas für mich. Für 30 Tage stellte ich meine Ernährung auf pflanzlich, zucker- und glutenfrei um und bereitete jede Mahlzeit frisch zu!

Was dann geschah, war wie ein Wunder für mich. Ich konnte sehen und spüren, wie mein Körper sich selbst reinigte. Die Belohnung war komplett freies Atmen, ein definierterer Körper und ein hohes Energielevel. Plötzlich brauchte ich weniger Schlaf, stand morgens erholt und fit auf und hatte einen klaren Kopf. Erstmals fühlte ich am eigenen Körper, was der Satz “Ich bin, was ich esse” bedeutet. Ein paar Jahre später erlebte ich bei meinem 10-tägigen Fasten Ähnliches: mentale Klarheit und eine unfassbare Leichtigkeit im ganzen Körper. Und ich war abermals beeindruckt, was der menschliche Körper doch für ein Wunderwerk ist.

Diese und weitere Erlebnisse waren ausschlaggebend, mich mit meiner Ernährungsweise auseinanderzusetzen. Das Resultat? Ich habe eine Ernährungsweise gefunden, die mir Energie gibt, mir guttut und zusätzlich auch genussvoll ist.

Diese kleinen Experimente zeigten mir, was generell möglich ist und für mich stand fest: Ich möchte meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. In den folgenden Jahren festigte ich mein Wissen, machte Weiterbildungen, fing an, Vorträge über pflanzliche Ernährung zu halten und Menschen, die sich ebenfalls eine Veränderung in diesem Bereich wünschten, zu unterstützen. Später sollten noch weitere Themen wie Kommunikation, Teamführung und gedankliche Ausrichtung als Schlüssel zum Erfolg hinzukommen.

 

Raus aus den gesellschaftlichen Konventionen: Ich gehe meinen Weg 

Nach der Masterarbeit ging es für mich und meinen damaligen Freund auf die Reise. Für mich war klar: Ich möchte mal etwas anderes machen. Frei sein. Das Leben leben. Ein paar wenige Flüge buchen und spontan sehen, wo wir bleiben wollen. Es ging nach Thailand, Malaysia, Singapur, Vietnam, Australien und Neuseeland. Ich liebte es, und ich wusste, ich war nicht das letzte Mal unterwegs. Zeit in anderen Ländern zu verbringen und dort zu leben, sollte ein Bestandteil meines Lebens werden. 

Dieser Wunsch kollidierte jedoch mit meiner beruflichen Laufbahn. Ich musste mir eingestehen, dass das Lehramt und das bevorstehende Referendariat nichts für mich waren. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ein Stundenplan von nun an über meine Arbeits- und Reisezeiten, ja, über mein ganzes Leben bestimmen sollte. In einer Nacht- und Nebelaktion, mit weniger als 24 Stunden Zeit bis zum Bewerbungsende, bewarb ich mich von Sydney aus auf einen Job in Berlin. Es war ein bisschen verrückt, aber aus meinem Hockeyerfahrungsschatz wusste ich:

Alles ist möglich!

Und während des Reisens hatte ich gelernt: Wenn eine Entscheidung da ist, dann zeigt sich auch ein Weg. 

Ich setzte alle Hebel in Bewegung. Es war der einzige Job, den ich bis dato gesehen hatte und interessant fand. 

4 Monate später verließ ich die Lehrerlaufbahn. Meine erste und einzige Bewerbung war doch tatsächlich ein Erfolg! Ein Job, bei dem ich mein Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften-Wissen aus dem Studium einbringen konnte, bei einer Firma, mit deren Werten ich mich voll und ganz identifizieren konnte. Ich konnte es kaum fassen! 

Mein engeres Umfeld konnte meine Entscheidung zuerst nicht nachvollziehen. Es waren doch nicht mal mehr 1,5 Jahre und dann hätte ich diesen wirklich sicheren Lehrer-Job. Aber ich wusste, ich muss für MICH gehen. Und ich war stolz, meinem Gefühl und meiner inneren Stimme gefolgt zu sein. Für mich fühlte es sich wie eine Befreiung an – raus aus den gesellschaftlichen Konventionen. Das war der Startschuss in mein neues und selbstbestimmtes Leben.

Mein erster Job 

Ich fühlte mich wohl. Wir waren ein kleines Team und arbeiteten von Anfang an sehr gut und eng zusammen. Für mich war es wie beim Hockey in der Nationalmannschaft. Ein neu zusammengewürfeltes Team, das nun zusammen spielte, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Wir waren uns einig, wo wir hin wollten, und jeder im Team konnte seine Fähigkeiten einbringen. Jeder hatte seine Aufgabe und seinen Verantwortungsbereich, wie beim Hockey. 

Der Job gab mir nicht nur die Möglichkeit, in einem wirklich tollen Team zu arbeiten, sondern ich hatte auch die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Viele meiner Fähigkeiten und Interessen konnte ich hier vereinen. So durfte ich Produktlizenzierungen von Anfang bis Ende durchführen, Vertragsabschlüsse mit Keyaccounts über 500 Millionen Euro Jahresumsatz verhandeln und das internationale Team schulen. Darüber hinaus hielt ich im Health-Bereich des Unternehmens Vorträge über pflanzliche Ernährung und sprach das erste Mal vor über 100 Leuten in englischer Sprache. 

Die Aufgaben waren vielfältig – und das mochte ich. Es fiel mir leicht, den Überblick über die verschiedenen Aufgaben zu behalten und sie auch im Detail gut auszuführen. Genau wie beim Hockey war ich auch hier flexibel. Und ich realisierte, dass Teams doch irgendwie gleich funktionieren – egal ob auf dem Sportplatz oder im Unternehmen. 

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Auf dem Pfad der Persönlichkeitsentwicklung

Mit der Erkenntnis, dass ich mein Leben frei gestalten kann, begab ich mich auf die Reise meiner persönlichen Entwicklung. Ich fand mich bei einem Seminar wieder, bei dem ich jeden Lebensbereich betrachtete. Erstmals schrieb ich Ziele, Träume und Visionen für die einzelnen Bereiche meines Lebens auf. Beim Hockey wusste ich immer, welches Turnier oder welche Meisterschaft als Nächstes anstand. Ich hatte das nächste Ziel immer vor Augen. In anderen Lebensbereichen war das für mich bisher nicht der Fall. Ich erkannte, dass die Verantwortung für mein Leben bei mir alleine liegt. 

Schnell war mir klar, in welchen Bereichen ich eine Veränderung wollte, aber auch, dass meine gedankliche Ausrichtung zum Teil nicht dazu passte. Doch wie konnte das sein, wo ich im Sport doch immer so gut ausgerichtet war?

Ich wollte genauer hinschauen. Nach einigen Seminaren, in denen es um Kommunikation und Veränderung ging, meldete ich mich für eine Trainerausbildung an. Ich lernte verschiedene Techniken, beschäftigte mich mit der Ausrichtung der Gedanken, der Kraft der Sprache und auch mit der Frage, wie für mich ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Leben aussehen sollte.

Ich habe viele neue Blickwinkel gewonnen. Seitdem geht es für mich nicht mehr darum, alles aus mir herauszuholen. Es geht darum, mein Leben zu gestalten. In den letzten Jahren habe ich Verschiedenes ausprobiert und viel erlebt, wie z. B. Vipassana, Yoga Retreat, Breathwork-Sessions, Reiki, Surfen, Tantra, Kakao-Zeremonien, Canyoning, Digital Detox, Himalaya-Tracking, Hypnose, Soundbathing. Das hat mich in meinem Leben und in meiner Entwicklung auf den unterschiedlichsten Ebenen bereichert.

Inzwischen bin ich glücklich mit meinem Traummann verheiratet. Wir integrieren das Reisen in unser Leben und achten darauf, das zu tun, was uns guttut. 

Meine Karriere in einem börsennotierten Software-Unternehmen 

Durch Zufall entdeckte ich diese Stellenbeschreibung: 

Wir suchen jemanden für unsere Rechnungsstellung.

Perfekt! Das ist easy – das kann ich gut. 6 Wochen nach meinem Start übernahm ich das Onboarding für meine 3 neuen Kollegen und führte sie in unsere Software ein. Schritt für Schritt kamen weitere Aufgaben hinzu, sodass ich mich im ersten Jahr zusätzlich in Personalthemen einarbeitete und schließlich auch neue Strukturen hierfür aufbaute. Ich half beim Finden eines neuen Büros und erhielt dann die Verantwortung, dieses zu managen. Mit knapp einem Jahr Unternehmenszugehörigkeit bekam ich dann personelle Unterstützung. Gleichzeitig wurde mir die Teamleitung für den administrativen Bereich übertragen. Mein Chef sagte damals zu mir, dass ich die Position ganz natürlich ausfülle. Ich erkannte, wie viel ich – durch selbst erlebte – gute Führung gelernt hatte und dass meine bisherigen Vorgesetzten eine Inspiration für mich waren. Und ich sah die Parallelen zum Mannschaftssport. Dort hatte ich in meinen verschiedenen Positionen – bewusst und unbewusst – sehr viel über Führung und Teams gelernt: 

  • als Spielerin ein Teil eines autonomen Systems zu sein, eigenverantwortlich den (Spiel-)Verlauf im Blick zu haben, ggf. zu agieren oder andere zu lenken,
  • als Mannschaftsführerin Entscheidungen zu treffen und zu kommunizieren,
  • als Mannschaftsratsmitglied ein Gefühl für die Stimmung im Team zu haben, entsprechend zu mediieren und gemeinschaftliche Lösungen herbeizuführen. 
  • als Hockeytrainerin die Steuerung und Ansprache von Gruppen, freies Sprechen und coachen

Für all diese und noch viel mehr Erfahrungen bin ich sehr dankbar. 

Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben 

Als ich diesen Satz zum ersten Mal hörte, dachte ich sofort: Das stimmt doch gar nicht!

Ich unterstütze und helfe meinen Mitmenschen gerne und ich liebe es, viel Zeit mit meinem Mann, meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Wenn es darauf ankommt, würde ich sie immer an die erste Stelle setzen. Wie soll das also gehen? Wir leben doch alle in einem Miteinander. Eine Freundin machte mich darauf aufmerksam, die Perspektive zu wechseln.

Und sie hatte recht:

Über die Jahre hatte ich immer mehr Aufgaben übernommen und zeitweise auch viel zu viel zu tun. Beim Hockey habe ich nämlich auch gelernt, meine Bedürfnisse denen der Mannschaft unterzuordnen. Ich wusste, dass ich aufpassen muss, nicht nur für den Job zu leben. Und ich habe Glück, einen liebenden Ehemann zu haben, der mich ab und zu wieder daran erinnert. 

Heute weiß ich: Ich kann am besten für andere da sein, wenn ich selbst in meiner Kraft bin. Sprich, wenn ich für mich sorge, mich gut ernähre, mir Auszeiten gönne, “nein” sage, meine Bedürfnisse wahrnehme und dann auch danach handle.

Selbstfürsorge ist das Stichwort. Heute arbeite ich 30 Stunden die Woche und kann mir meine Zeit weitestgehend frei einteilen. Ich gehe meinen eigenen Weg und unterstütze auch andere Menschen auf ihrem Weg in ein gesünderes, glücklicheres und selbstbestimmteres Leben. 

 

5. November 2022 Berlin

 

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