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Als Frau im männerdominierten Beruf. Das habe ich gelernt.

Als Frau im männerdominierten Beruf. Das habe ich gelernt.

Claudia Schmidt
Als Frau im männerdominierten Beruf - The Bold Woman

„Weite? Wieso Weite?!”

Ich war unzufrieden. Dieses Wort teilte man mir am ersten Tag meiner Coachingausbildung zu, um an mir selbst zu arbeiten. Und ich dachte, dass ich das schon längst abgedeckt hätte. Ich war schließlich weit gereist, hatte als Prozessbegleiterin und Managerin ein weites Feld an Expertise in verschiedenen Positionen und Branchen und mit Sicherheit ein weites Verständnis für Verbesserungsprozesse und deren Umsetzung.

Als sich dann jedoch am Ende der Coachingzeit eine Freundin bei mir beklagte: „Gott, du hast dich verändert – ich kann überhaupt nicht mehr mit dir lästern!“, lächelte ich. In diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich „Weite“ nicht nur verstanden hatte, sondern sie tatsächlich wahrnehmbar lebte. Durch diese Veränderung fiel ein großer Brocken des Bewertens über Andere weg. Und offensichtlich hatte ich diesen Schritt in meiner persönlichen Reise geschafft. 

 

Mut bedeutet, den Schritt zu gehen, bei dem das Herz schneller schlägt

Meine Jugend war behütet und angstfrei gewesen. Eine Ellenbogengesellschaft kannte ich nicht und war auch nie eine verbissene Einserschülerin. Den Erfolgsdruck, unter dem Andere standen, nahm ich locker. Ich hatte immer die Unterstützung meiner Eltern, die mir Rückhalt und den Glauben an meine Fähigkeiten gaben. Diese Zuversicht schenkte mir Mut und eine große Leichtigkeit.

Dennoch musste ich mir meinen eigenen Weg suchen. Als Wolfsburgerin kenne ich natürlich viele, die in der Automobilindustrie arbeiten. Doch für mich fühlte sich dieser offensichtliche Weg nicht richtig an. Aber was wollte ich stattdessen? Meine Abiturfächer wählte ich nach den Lehrern und dem Spaß am Thema. Die Auswahl an Studiengängen war hingegen schier unendlich. Mich für eine Sache zu entscheiden und den Rest meines Lebens mit dieser Entscheidung zu leben, machte mir Angst.

Am Ende einer Partynacht philosophierte ich mit einem Freund über die Studienmöglichkeiten. Er interessierte sich für Wirtschaftsingenieurwesen. Seine Erzählung klang interessant, abwechslungsreich und reizvoll. Und vor allem so vielfältig und offen, dass meine Angst, mich einzuengen, verflog. In dieser Nacht schmiss ich meine sowieso nur lauwarmen Zukunftspläne über den Haufen, schrieb kurzerhand meine Bewerbung und warf sie am nächsten Tag in den Briefkasten. Ich wollte es wagen und dabei mir und auch meinen Eltern zeigen, dass ich etwas Schwieriges bewältigen konnte. 

Physik und Mathe hatte ich schon längst abgewählt und meine Leistungskurse Kunst und Englisch waren nicht die typischen Voraussetzungen für Wirtschaftsingenieurwesen. Dennoch wurde ich, im Gegensatz zu meinem Freund, angenommen. Es wirkte für mich, als hätte ich mehr Glück als Verstand und so machte ich mich auf nach Hamburg, meiner Traumstadt.

Hätte ich mich schon viel früher mit meinem Berufswunsch auseinandersetzen und entsprechend andere Fächer wählen können, um die gleiche Startposition einzunehmen? Vermutlich nicht.  Letztlich habe ich für mich festgestellt, dass ich nicht den Weg gehen muss, der vorgegeben ist. Wichtig ist, dass ich interessiert und aufmerksam bin, an mich glaube und dabei auf mein Herz höre.

 

Ungleiche Startpositionen lassen sich ausgleichen- das kostet aber viel Energie

Mit meiner naiven Offenheit stürzte ich mich also ins Studium. Zeitgleich war dies der Eintritt in ein männerdominiertes Arbeitsumfeld. Selbst an eine Professorin kann ich mich bei den ganzen Fächern nicht erinnern. Der Anfang war taff und der Wissensvorsprung der Anderen erheblich. Umso stolzer war ich, als ich die Inhalte verstand und mich nach und nach heran arbeitete.

Thermodynamik und Strömungsmechanik entpuppten sich allerdings als Hürde für mich. Der Grund war nicht das fehlende Verständnis, sondern eine fehlende Null. Ich hatte alle Berechnungen zwar richtig, diese aber statt mit den vorgegebenen 180 Grad mit 18 Grad durchgeführt. Der Professor ließ mich durchrasseln und erklärte nüchtern: „Wenn Sie eine Brücke bauen und eine Null bei der Berechnung vergessen, bricht diese auch zusammen.“ Für mich brach in diesem Moment auch einiges zusammen, aber es war definitiv lehrreich. Die mündliche Nachprüfung war heftig, da ich mich zusätzlich zum Umsetzungsstoff nun auch noch in die Herleitung der Formeln vertiefen musste. Wie sollte ich das nur schaffen?

Ich begann, Gleichgesinnte zu suchen und uns als Team zusammenzubringen. So teilten wir die Inhalte auf, brachten uns diese gegenseitig bei und stellten Prüfungssituationen nach. Mit Erfolg.

Die fachliche Vertiefung war für die Prüfung relevant, aber die größte Lektion lernte ich auf der persönlichen Ebene. Ich erfuhr sehr viel über mich selbst, mein Durchhaltevermögen, meine Willenskraft und meine Arbeitsweise. Die Studienzeit hat mir bewusst gemacht, dass strebsames, alleiniges Lernen wie zu Schulzeiten weniger effektiv ist und nur halb so viel Spaß macht. Wir statt ich – das schafft Verbundenheit, ist motivierend und gibt der Herausforderung eine gewisse Leichtigkeit.

 

Manchmal braucht es einen kleinen Schubser, um die Unsicherheit zu überwinden und ins Tun zu kommen

Das Diplom hatte ich in der Tasche. Idealistisch und hochmotiviert freute ich mich, nun die Arbeitswelt mit meinem gelernten Wissen zu bereichern und war gleichzeitig unsicher, was ich als frisch gebackene Absolventin überhaupt machen kann.

Mein erster Chef legte neben dem Fachlichen insbesondere Wert auf Vertrauen und Offenheit im Team. Ich erfuhr, wie entscheidend diese für das Arbeitsklima und die Performance sind. Auch gab er mir direkt Verantwortung und platzierte mich als Projektleiterin. So bekam ich meine Bühne, durfte mich ausprobieren und hatte ihn als Unterstützer im Hintergrund.

Einen Großteil meiner Einarbeitungszeit verbrachte ich aber nicht in meinem eigentlichen Bereich, sondern direkt  an den Herstellungslinien in der Lebensmittelproduktion. Ich durchlief mehrere Wochen die verschiedenen Anlagen und unterschiedlichen Schichten. Als frische Absolventin wurde ich zwar nett eingeführt, jedoch am Anfang nicht wirklich ernst genommen. Mit meiner Hands-on-Mentalität und meinem Interesse an den Problemen und deren Lösung vor Ort hatte ich die Akzeptanz und das erste Vertrauen schnell gewonnen.

Meine Aufgeschlossenheit und mein Wunsch, endlich etwas in der Arbeitswelt beizutragen, halfen mir, dass ich mich schnell und mit Freude in die verschiedenen Projekte einarbeiten konnte. Entscheidend für meinen erfolgreichen Jobstart waren letztlich auch das Onboarding und der Vertrauensvorschuss meines Chefs. So schubste er mich direkt in die Projektverantwortung und lehrte mich on-the-job. Eine der besten Arten zu lernen und wirklich zu verstehen.

 

Kein Vorgesetzter entscheidet über deine Zukunft. Das musst du selbst in die Hand nehmen

Ich hatte meine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und übernahm die Umsetzung der Operational Excellence Vorhaben in einem konzernweiten Pilotbereich: Indirekte Führung und gleichzeitig quasi eine Triple-Sandwichposition zwischen den Mitarbeitenden im Produktionsbereich, dem Management-Team im Werk und den fachlichen Experten in der Unternehmenszentrale. Eine sehr arbeitsintensive und konfliktbehaftete Rolle, in der ich aufging, unglaublich viele Perspektiven kennenlernte und mir eine Expertenposition erarbeitete.

Nach knapp drei Jahren stand der nächste Karriereschritt innerhalb des Unternehmens an und ich hatte die Wahl zwischen zwei Managementpositionen. Der eine Weg war die disziplinarische Führung, der andere die indirekte Führung im Bereich Operational Excellence. Mich reizte Letzteres, da dies ein sehr weites Aufgabenfeld umfasste und weitreichende Auswirkungen auf das Unternehmen und die Menschen hatte. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich in meiner aktuellen Pilotbereich-Rolle die Systeme und Methoden bereits mitgestaltet und implementiert hatte. Die reine Umsetzung wäre folglich keine neue Erfahrung für mich gewesen und ich wusste, dass mich die Position nicht genug fordern würde.

So lehnte ich beide Positionen ab und wagte den Schritt heraus aus der gewohnten Sicherheit. Ich verließ das Unternehmen und ging in eine neue Stadt, zu einem Produktionswerk im Herzen von Berlin, um es bei einer großen Transformationsreise zu begleiten. Ich entschied mich für den ungewissen Weg. Für den Weg, bei dem definitiv mehr Arbeit anstand. Und zwar nicht nur im System, sondern am System. Ich traute es mir zu und übernahm eine Managementposition, die ganz klare Führungsqualitäten erforderte.

Bei dieser Entscheidung wurde mir erst bewusst, was für mich wirklich zählt: Mir ging es nie um Jobbezeichnungen oder Hierarchie-Ebenen. Im Vordergrund stand und steht mein Bedürfnis, Neues kennenzulernen und dort zu unterstützen, wo der größte Bedarf ist. Die Herausforderung und die Perspektive, neue Erfahrungen zu machen und dabei selbst noch vieles zu lernen, reizte mich. Rückblickend hat sich dieser Schritt ausgezahlt, denn ich habe gelernt, was es heißt, wirklich in einem Umbruch zu sein und mit Veränderungen umzugehen.

 

Am meisten gelernt habe ich in turbulenten Zeiten – und in denen, wo ich bewusst in mich investiert habe

Im neuen Job verschaffte ich mir erst einmal einen Überblick, tauchte in die Produktion ein und durchlief mehrere Schichten, so wie ich es bei meinem ersten Job gelernt hatte und als wertvollen Verständnisgewinn für unermesslich hielt. 

Als Teil des Management-Teams erlebte ich innerhalb von fünf Jahren drei Vorgesetzte. Mit jedem Wechsel wurden die Führungskräfte um das Kernteam herum, dass aus einem Kollegen und mir bestand, ausgetauscht. So habe ich mehrfach miterlebt, was das mit den Menschen im Team macht und auch, was es mit mir gemacht hat.

Einer dieser Wechsel war für mich der Auslöser, eine systemische Coachingausbildung zu machen, da ich verstehen wollte, was hier abging. Hinsichtlich der Kultur, des Engagements und der Performance waren extreme Verluste sichtbar. Für mich als Person, aber auch aus meiner Operational Excellence Rolle heraus ein Graus.

Ich bin überzeugt, dass die systemischen Ansätze und das entsprechende Verständnis sowohl uns als Team als auch der Organisation in diesen turbulenten Zeiten gutgetan hätten. Für mich hat sich durch diese Erfahrung klar die Wertigkeit des Systems abgezeichnet. Nur, wenn das System so gestaltet ist, dass sich die Menschen in einem guten Miteinander und einer offenen Kultur entwickeln können, ist ein Führungswechsel tragbar – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn er wird von den Mitarbeitenden auch tatsächlich getragen. Ein instabiles System, das sich selbst nicht verbessern kann, vernichtet Energie, Geld, Zeit, Erfolge und vor allem den Grundstein der Zusammenarbeit: Vertrauen. Das wieder aufzubauen ist immens schwierig.

 

Diversität führt zu besseren Entscheidungen, allerdings muss Frau auch sichtbar ist

Ich füllte meine Rolle als Managerin inhaltlich aus, stieß Veränderungen an und sorgte dafür, dass die Prozesse und die Zusammenarbeit kontinuierlich besser wurden. Ich lernte aus Fehlern und fokussierte mich darauf, die Organisation fit zu machen, um selbst Potenzial zu erkennen und zeigte die Methoden auf, die nötig waren, um die Verbesserungen umzusetzen und nachzuhalten. Ich war von der reinen Umsetzerin zur Befähigerin geworden.

Als Frau im Produktionswerk, einer klassischen Männerdomäne, hatte ich mit allen Klischees zu kämpfen. Unter anderem auch mit dem Klassiker: Der Chef verkauft meine Leistung als seine. Grrr … ich wäre am liebsten explodiert. Meine Arbeit wurde von meinem Chef als seine angepriesen und ich war unsichtbar. Bis zum letzten Moment war ich mit der Aufbereitung der Ergebnisse beschäftigt. Als es zur Präsentation kam, war ich müde, abgekämpft und ausgelaugt. Ich war zu erschöpft, um sichtbar zu sein, es war ein leichtes, meine Leistung zu übernehmen. Anfänglich war ich auch viel zu verblüfft, um dagegen etwas einzuwenden.

Ich war nie ein Wettkampftyp und nun mit diesen Machtspielen in der Businesswelt konfrontiert. Ich wollte Prozesse verbessern und dabei Spaß haben – gemeinsam im Team. Einsamen Ehrgeiz kannte ich nicht. Für mich war der Sinn wichtig: Warum ich etwas tue und was ich damit bewege. Mein Antrieb war und ist es, Menschen zu befähigen, gemeinsam Prozesse zu optimieren und damit Ressourcen effizienter und effektiver zu verwenden und so eine produktive und wertschätzende Kultur zu fördern. Die Begeisterung und tiefe Überzeugung für meine Themen waren an diesem Tag jedoch nicht sichtbar und ich stand im Schatten der anderen.

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Dennoch habe ich aus dem Ärger über diese Situation gelernt: Am Ende zählt immer der Mensch und dieser muss auch sichtbar sein. Heute bin ich mir bewusst, dass nicht allein der Inhalt zählt, sondern vor allem ich als Person. Und, dass ich selbst dafür verantwortlich bin, mir diesen Raum zu nehmen. Lange genug habe ich mich in falscher Bescheidenheit geübt und meine Ergebnisse immer als selbstverständlich abgetan. Nun erlaube ich mir auch, für meine Arbeit Lob anzunehmen und einfach ich zu sein. 

Als Frau war ich oft nur eine der wenigen im Produktionsumfeld. Ich mag den direkten Ton und schätzte auch meine Kollegen sehr. Dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass gemischte Teams die besseren Entscheidungen fällen, nachhaltigere Ergebnisse erzielen, wertschätzender miteinander umgehen und das Unternehmensklima positiv gestalten. Gelernt habe ich aber vor allem, dass es nicht darum geht, mich anzupassen, sondern dass die wirkliche Bereicherung erst entsteht, wenn ich ich bin und auch meine weiblichen Stärken auslebe. Gerade in einem männlich geprägten Umfeld, wo Diversity noch nicht zu erkennen ist.

 

 Klarheit ist ein Prozess, der Zeit braucht und das Ergebnis liegt oft so nah

In über zehn Jahren in der Industrie waren meine Aufgaben immer flexibel – mit wenig Routinen, in vielfältigen Bereichen und Netzwerken. Definitiv ein Job mit einem weiten Aufgabenbereich und Weitblick hinsichtlich der strategischen Ausrichtung. Nach außen verkörperte ich eine Erfolgsfrau in einer Männerdomäne. Im Inneren hatte ich ständig das nagende Gefühl, meine Expertise anders verpacken zu müssen und etwas Neues wagen zu wollen. Ich las unzählige Bücher, besuchte Kurse und probierte Methoden aus. So schwierig hatte ich es mir nicht vorgestellt, etwas zu finden, das ich in die Welt tragen und das gleichzeitig einen echten Mehrwert für Andere liefern könnte.

Ich erinnere mich noch gut, wie ein Vice President mir in einem persönlichen Gespräch sagte, dass er merkt, wie groß mein Talent ist, Menschen zu befähigen und sie auf dem Weg zu begleiten. Er verglich mich mit einer Lehrerin. Das war zunächst irritierend und ich hatte eher das verstaubte Bild einer Rektorin im Kopf. Rückblickend war dies schon ein Wink mit dem Zaunpfahl, den ich erst ein Jahr später erkannte.

Den Mut das gewohnte System zu verlassen und den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen, fasste ich erst, als ich Mutter wurde. Denn in dieser Zeit wurde mir noch stärker bewusst, wie wertvoll Zeit ist. Ich gewann Klarheit über die Dinge, die ich in der Welt verändern möchte. Mein Blick war geschärft und ich nahm vermehrt wahr, wie insbesondere Frauen im ähnlichen Arbeitskontext auch ähnliche Muster aufwiesen und Fehler begingen, die ich selbst nur zu gut kannte.

All die Jahre hat es vor meiner Nase gelegen und ich habe es nicht gesehen. Rückblickend wäre mein Weg mit einer Mentorin leichter gewesen und hätte mir sicherlich viel Zeit und Nerven gespart, da ich mir die meisten Dinge selbst beigebracht und mich allein durchgebissen habe. Heute unterstütze ich daher selbst Einzelpersonen und Organisationen in ihrer Entwicklung, um durch klare Strukturen und effektive Methoden mehr Wertschöpfung zu erreichen.

 

Bereicherung statt angleichen

Heute bedeutet „Weite“ für mich, wirklich weiter zu denken, über Grenzen und Systeme hinweg. Ich bin nicht mehr nur der Zahlen-Daten-Fakten-Mensch, sondern darüber hinausgewachsen. Ich lasse typisch weibliche Eigenschaften zu und erlaube mir Einzigartigkeit. Für mich macht es Weite möglich, meine weiblichen Stärken gerade in einer männlich geprägten Arbeitswelt bewusst zuzulassen. Es geht nicht darum, sich anzupassen und die teils männliche Härte anzunehmen, sondern Empathie und Verbundenheit als Stärke einzusetzen. Mehrwert entsteht durch Unterschiedlichkeit. Nur, wenn wir uns offen und wertschätzend begegnen und uns gegenseitig bereichern, können wir unsere (Arbeits-) Welt so gestalten, wie wir sie uns für unsere Kinder wünschen.

Ich wünsche allen, den Mut zu fassen und die Schritte dorthin zu gehen, wo das Herz schneller schlägt. Denn genau das sind die Momente, die einen am stärksten prägen und am glücklichsten machen. Es gibt Schritte, die man allein gehen muss und andere, die mit Unterstützung einfacher sind. Denn es darf auch leichter gehen.

Hast du auch eine Story, die es wert ist erzählt zu werden? 

Hast du etwas richtig tolles erlebt, etwas was außerhalb deiner Komfortzone lag und das nicht 0815 Status Quo war? Willst du damit mal so richtig auf den Tisch hauen und allen Menschen zeigen, was eine Powerfrau in dir steckt?

Und vor allem andere Frauen damit inspirieren?

Oder aber du hast eine schwere Zeit durchlebt, hast alles überstanden und stehst jetzt mit erhobenem Kopf da. Willst du anderen Frauen zeigen, dass alles möglich ist, egal wie ausweglos eine Situation erscheinen mag?

Wir glauben: 

Every Woman has a Story. 

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